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07. Juli 2025

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Farbe für die Stadt

BG/BRG Kufstein setzt bunte Akzente im öffentlichen Raum

Wie junge Kreativität das Stadtbild mitgestalten kann, bewiesen Schüler:innen des BG/BRG Kufstein im Rahmen einer Graffiti-Initiative. Dabei entstanden nicht nur eindrucksvolle Kunstwerke, sondern auch nachhaltige Impulse für die Sichtbarkeit jugendlicher Perspektiven im öffentlichen Raum.

Streetart als Sprachrohr zwischen Stadtbild und Jugend

Am Donnerstag, dem 26. Juni, verwandelte sich die Unterführung in der Münchnerstraße in eine offene Bühne für urbane Kunst: Unter der Anleitung des bekannten Graffiti-Künstlers Crazy Mr. Sketch setzten sich 18 Schüler:innen im Rahmen eines Workshops kreativ mit Spraydose, Schablone und Klebetechnik auseinander.

Fortgeführt wurde das Projekt während der Projekttage des BG/BRG Kufsteins am 30. Juni und 1. Juli, bei denen weitere Flächen der Unterführung sowie die Außenwand des Sportstadiongebäudes in der Unteren Feldgasse künstlerisch gestaltet wurden. Dabei entstanden farbenfrohe Graffitis, die handwerkliches Können und Teamarbeit widerspiegeln. Die Jugendlichen nutzten die Gelegenheit, ihre technischen Fähigkeiten zu vertiefen und ihren Ideen eine kraftvolle gestalterische Form zu verleihen.

Verantwortlich für beide Initiativen zeichnen sich die Künstlerinnen und Pädagoginnen Anna-Maria Neuschäfer und Ursula Mairamhof-Biechl sowie ihre Kollegin Ramona Mittendorfer.
Das engagierte Graffiti-Team ist sich einig: „Uns ist es am wichtigsten, den Schülerinnen und Schülern einen Raum für Kreativität zu bieten. Komplexe Themenstellungen wie beispielsweise ‚Demokratie im Netz‘ sind uns ein Anliegen und können besondere Gestaltungsideen hervorbringen.“

Dass sich die kontinuierliche Förderung künstlerischer Ausdrucksformen auszahlt, zeigte sich bereits im Vorjahr: Im Rahmen der „Nacht der Kunst“ wurde das damalige Graffiti-Projekt des BG/BRG Kufstein als „Bestes Kunstprojekt des Jahres 2024“ ausgezeichnet.

Ein besonderer Dank gilt dem städtischen Bauhof, der die Flächen fachgerecht vorbereitete und so die Umsetzung des Projekts erst möglich machte.

Mit diesen Projekten wird der Wandel von Graffiti zu einer anerkannten Kunstform erlebbar. Gleichzeitig erhalten junge Menschen Raum zur Entfaltung, ihre Stimmen und Sichtweisen, wodurch das Kufsteiner Stadtbild an Vielfalt gewinnt.

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